SeedFinder
Database
Breeders
Mr. Nice
Mango Haze
Reviews
Indoor
User-Review

Mango Haze (Mr Nice Seedbank) :: StrainReview :: Indoor :: No.00186130783309132 by blubbelwe :: Long, stretched, slowly blossoming, sativa-dominant Phenotype #2

Plant-Profile about Mango Haze (by Mr Nice Seedbank)

This Plant-Profile is a individual expression by , uploaded at the 06.06.2020.

Harvest, Yield, Taste, Aroma, strength and effectiveness

Yield / Quantity
The crop of this strain is very high.

Additional Information

blubbelwe says

blierung des Golfs auf der Britischen Insel (15.–17. Jahrhundert)
Das erste schriftliche Zeugnis des Golfs in der heutigen Schreibweise stammt aus dem Jahr 1457, als das schottische Parlament mit König James II. als treibender Kraft „ye fut bawe and ye golf“ verbot und stattdessen das Üben des Bogenschießens anordnete. Der Bann wurde von den Königen James III. (1471) und James IV. (1491) noch einmal bekräftigt. Er fiel 1502 dem Friedensschluss zwischen Schottland und England zum Opfer, der die paramilitärischen Übungen der Bevölkerung nicht mehr angemessen erscheinen ließ. Bald darauf wurde bekannt, dass James IV. selbst Golf spielte, als eine Rechnung über für ihn angefertigte Golfschläger im offiziellen Etat des Hofes auftauchte.
Durch die königliche Unterstützung verbreitete sich Golf im 16. Jahrhundert über ganz Großbritannien. Der erste bürgerliche Golfer fand 1527 Erwähnung, ein gewisser Sir Robert Maule soll auf den Barry Links in der Nähe des modernen Carnoustie gespielt haben. Die erste Referenz auf Golf in St Andrews stammt von 1552, im Folgejahr erließ der Erzbischof ein Dekret, das der lokalen Bevölkerung das Spiel auf den Links gestattete. In der Folge führte Maria Stuart den Sport in Frankreich ein. Von ihr ist außerdem aus dem Jahr 1567 überliefert, dass sie unmittelbar nach der Ermordung ihres Gatten Golf spielte, wofür sie allgemein kritisiert wurde. Der erste Golfschlägerbauer wurde 1603 urkundlich, als William Mayne von König James VI zum „Royal Clubmaker“ ernannt wurde. Der „Featherie“, ein mit Federn gefüllter Lederball, kam 1618 ins Spiel.
Internationaler Aufschwung (17.–19. Jahrhundert)
Die erste Erwähnung des Golfs in Amerika war ein Verbot des Spiels in den Straßen von Albany, New York, aus dem Jahr 1659. Das erste internationale Match fand 1682 in Leith statt, als Schottland (repräsentiert durch den Duke of York und John Paterson) ein ungenanntes englisches Duo besiegte. In diesem Kontext wurde auch der erste Caddie bekannt: Ein Andrew Dickson trug die Schläger des Duke of York. 1691 wurde St Andrews in einem privaten Brief als „Metropolis of golfing“ beschrieben.
1735 wurde mit der Royal Burgess Golf Society der erste Golfclub gegründet, wobei die Quellenlage hier umstritten ist. Der erste Export von Golfschlägern nach Amerika ist von 1743 überliefert. In Leith gründeten sich 1744 die Gentlemen Golfers of Leith, die auch das erste formale Regelwerk des Golfs herausbrachten. Später wurde aus ihnen die heute noch existierende Honourable Company of Edinburgh Golfers. Als ältester Golfclub, der ununterbrochen am gleichen Standort existierte, gilt die 1754 gegründete St Andrews Society of Golfers, später umbenannt in Royal & Ancient Golf Club of St Andrews. Das Zählspiel wurde 1759 in St Andrews erstmals erwähnt, davor gab es nur die Spielform des Lochspiels. 1764 wurde die 18-Loch-Runde eingeführt. Royal Blackheath in der Nähe von London wurde 1766 der erste Golfclub außerhalb Schottlands und 1768 wurde in Leith das erste Clubhaus eröffnet.

Golf im Kurpark Bad Homburg um 1903
Das erste dokumentierte Damenturnier wurde 1810 in Musselburgh (10 km östlich von Edinburgh) abgehalten, 1867 konstituierte sich der erste Damengolfclub in St Andrews. Außerhalb der britischen

Super Silver Haze
breed by Mr Nice Seedbank A champion of champions since winning its hat-trick at the 1997, 1998, and 1999 High Times Cannabis Cups and comprising of the most commercial strains known to the uncivilized world: Skunk, NL and Haze. Such achievements confer an undoubtedly regal pedigree. It has an excellent breed for those who wish to possess the stash of stashes and leaves one gasping for reality. This complex hybrid is in the cutting edge in practical Haze hybrids, designed to astound the grower and consumer alike. Recommendation is unnecessary as most people can not see the Haze for their daze.
12 Weeks
Moonshine Haze »»» Amnesia Haze x Nevilchr(039)s Wreck
Breeder Rare Darkness
The 2011 High Times Cannabis Cup Sativa Winner.

The Amnesia Haze that mothers this hybrid came from the Soma seeds collection from the 2005-2009 series, which was a little more Afghani dominant. Still this gal reeks of Haze with a creative, productive high. Tropical fruit punch, pine sol, and haze.
12 Weeks

Blueberry Haze »»» Blueberry x Haze #1 Unknown Haze
Bluueberry Haze is an indica/sativa variety, listed in our database as a clone only strain
Made in germany, first distributed by Botanix (Vienna)
10 Weeks

Blueberry Haze »»» Blueberry x Haze #1 Unknown Haze
Bluueberry Haze is an indica/sativa variety, listed in our database as a clone only strain
Made in germany, first distributed by Botanix (Vienna)
10 Weeks
6 Month Cure

Super Silver Haze
breed by Mr Nice Seedbank A champion of champions since winning its hat-trick at the 1997, 1998, and 1999 High Times Cannabis Cups and comprising of the most commercial strains known to the uncivilized world: Skunk, NL and Haze. Such achievements confer an undoubtedly regal pedigree. It has an excellent breed for those who wish to possess the stash of stashes and leaves one gasping for reality. This complex hybrid is in the cutting edge in practical Haze hybrids, designed to astound the grower and consumer alike. Recommendation is unnecessary as most people can not see the Haze for their daze.
12 Weeks
Moonshine Haze »»» Amnesia Haze x Nevilchr(039)s Wreck
Breeder Rare Darkness
The 2011 High Times Cannabis Cup Sativa Winner.

The Amnesia Haze that mothers this hybrid came from the Soma seeds collection from the 2005-2009 series, which was a little more Afghani dominant. Still this gal reeks of Haze with a creative, productive high. Tropical fruit punch, pine sol, and haze.
12 Weeks

Blueberry Haze »»» Blueberry x Haze #1 Unknown Haze
Bluueberry Haze is an indica/sativa variety, listed in our database as a clone only strain
Made in germany, first distributed by Botanix (Vienna)
10 Weeks

Super Silver Haze
breed by Mr Nice Seedbank A champion of champions since winning its hat-trick at the 1997, 1998, and 1999 High Times Cannabis Cups and comprising of the most commercial strains known to the uncivilized world: Skunk, NL and Haze. Such achievements confer an undoubtedly regal pedigree. It has an excellent breed for those who wish to possess the stash of stashes and leaves one gasping for reality. This complex hybrid is in the cutting edge in practical Haze hybrids, designed to astound the grower and consumer alike. Recommendation is unnecessary as most people can not see the Haze for their daze.
12 Weeks

Moonshine Haze »»» Amnesia Haze x Nevilchr(039)s Wreck
Breeder Rare Darkness
The 2011 High Times Cannabis Cup Sativa Winner.

The Amnesia Haze that mothers this hybrid came from the Soma seeds collection from the 2005-2009 series, which was a little more Afghani dominant. Still this gal reeks of Haze with a creative, productive high. Tropical fruit punch, pine sol, and haze.
12 Weeks

Blueberry Haze »»» Blueberry x Haze #1 Unknown Haze
Bluueberry Haze is an indica/sativa variety, listed in our database as a clone only strain
Made in germany, first distributed by Botanix (Vienna)
10 Weeks

tablierung des Golfs auf der Britischen Insel (15.–17. Jahrhundert)
Das erste schriftliche Zeugnis des Golfs in der heutigen Schreibweise stammt aus dem Jahr 1457, als das schottische Parlament mit König James II. als treibender Kraft „ye fut bawe and ye golf“ verbot und stattdessen das Üben des Bogenschießens anordnete. Der Bann wurde von den Königen James III. (1471) und James IV. (1491) noch einmal bekräftigt. Er fiel 1502 dem Friedensschluss zwischen Schottland und England zum Opfer, der die paramilitärischen Übungen der Bevölkerung nicht mehr angemessen erscheinen ließ. Bald darauf wurde bekannt, dass James IV. selbst Golf spielte, als eine Rechnung über für ihn angefertigte Golfschläger im offiziellen Etat des Hofes auftauchte.
Durch die königliche Unterstützung verbreitete sich Golf im 16. Jahrhundert über ganz Großbritannien. Der erste bürgerliche Golfer fand 1527 Erwähnung, ein gewisser Sir Robert Maule soll auf den Barry Links in der Nähe des modernen Carnoustie gespielt haben. Die erste Referenz auf Golf in St Andrews stammt von 1552, im Folgejahr erließ der Erzbischof ein Dekret, das der lokalen Bevölkerung das Spiel auf den Links gestattete. In der Folge führte Maria Stuart den Sport in Frankreich ein. Von ihr ist außerdem aus dem Jahr 1567 überliefert, dass sie unmittelbar nach der Ermordung ihres Gatten Golf spielte, wofür sie allgemein kritisiert wurde. Der erste Golfschlägerbauer wurde 1603 urkundlich, als William Mayne von König James VI zum „Royal Clubmaker“ ernannt wurde. Der „Featherie“, ein mit Federn gefüllter Lederball, kam 1618 ins Spiel.
Internationaler Aufschwung (17.–19. Jahrhundert)
Die erste Erwähnung des Golfs in Amerika war ein Verbot des Spiels in den Straßen von Albany, New York, aus dem Jahr 1659. Das erste internationale Match fand 1682 in Leith statt, als Schottland (repräsentiert durch den Duke of York und John Paterson) ein ungenanntes englisches Duo besiegte. In diesem Kontext wurde auch der erste Caddie bekannt: Ein Andrew Dickson trug die Schläger des Duke of York. 1691 wurde St Andrews in einem privaten Brief als „Metropolis of golfing“ beschrieben.
1735 wurde mit der Royal Burgess Golf Society der erste Golfclub gegründet, wobei die Quellenlage hier umstritten ist. Der erste Export von Golfschlägern nach Amerika ist von 1743 überliefert. In Leith gründeten sich 1744 die Gentlemen Golfers of Leith, die auch das erste formale Regelwerk des Golfs herausbrachten. Später wurde aus ihnen die heute noch existierende Honourable Company of Edinburgh Golfers. Als ältester Golfclub, der ununterbrochen am gleichen Standort existierte, gilt die 1754 gegründete St Andrews Society of Golfers, später umbenannt in Royal & Ancient Golf Club of St Andrews. Das Zählspiel wurde 1759 in St Andrews erstmals erwähnt, davor gab es nur die Spielform des Lochspiels. 1764 wurde die 18-Loch-Runde eingeführt. Royal Blackheath in der Nähe von London wurde 1766 der erste Golfclub außerhalb Schottlands und 1768 wurde in Leith das erste Clubhaus eröffnet.
Golf im Kurpark Bad Homburg um 1903
Das erste dokumentierte Damenturnier wurde 1810 in Musselburgh (10 km östlich von Edinburgh) abgehalten, 1867 konstituierte sich der erste Damengolfclub in St Andrews. Außerhalb der britischen Hauptinsel kam es 1820 zur ersten Clubgründung in Bangalore, Kontinentaleuropa startete 1856 in Pau. Der Hickory-Schaft setzte sich ab 1826 gegen andere Holzarten durch, 1891 kam der Stahlschaft auf den Markt. Ab 1848 wurde der Featherie durch den weiter fliegenden und billiger herzustellenden Guttapercha Ball abgelöst, der wiederum aus denselben Gründen 1898 dem Haskell Ball, einem umwickelten Hartgummikern, weichen musste. Die Open Championship, das älteste noch heute gespielte Turnier, feierte 1860 ihre Premiere in Prestwick. Young Tom Morris gelang 1867 das erste überlieferte Hole in One. 1892 konstituierte sich mit dem Darmstadt Golf Club der erste Club in
(06.06.2020, 12:54)